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AgendaZur Zeit bereite ich das Programm für 2013 vor. Ihre Wünsche und Anregungen für Veranstaltungen nehme ich gerne entgegen und freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre Email. 18. März 2013, 20.00 Uhr | Magisches Zürich - VortragIm Vortrag erzähle ich, wie ich die schönsten Kraftorte im Kanton Zürich gefunden habe und was mich in der Gegend um Steinmaur besonders begeistert: Auf einer Gedankenreise nehme ich die Zuhörer mit zu heiligen Quellen, geheimnisvollen Bergen, Schatzhöhlen, aber auch zu Löchern, in denen Drachen, Erdmannli und andere sagenhafte Wesen wohnen. 23. März 2013, 9.00 bis 12.00 Uhr | Magisches Zürich - StadtführungVeranstalterin: Ref. Kirchgemeinde Sihlfeld 23. März 2013, 14.00 bis 17.00 Uhr | Magisches Zürich - StadtführungVeranstalterin: Ref. Kirchgemeinde Albisrieden APRIL27. April 2013, 8.30 - 16.46 Uhr | Von den Elfisteinen übers Heidenbrünneli zur Hl. Verena mit dem Wasserkrug - WanderungWanderung zu den sagenhaften Elfisteinen, die scheinbar ruhig in einem Ried oberhalb Meilen liegen. Nachdem wir dem Geheimnis der Steine nachgespürt haben, wandern wir weiter Richtung Männedorf zum wildromantischen Heidenbrünneli, kosten vom frischen Quellwasser und erfahren, wie heidnische Göttinnen Quellen hüteten. Danach gehen wir zum Mittagessen ins Restaurant Widenbad. Am Nachmittag nehmen wir den Weg nach Stäfa unter die Füsse. Bei der St. Verena-Kirche hören wir die Geschichte, wie Verena eine heilkräftige Quelle entspringen liess und damit die Tradition antiker Quellgöttinnen fortsetzte. JUNI8. Juni 2013, 7.30 - 19.12 | Auf dem Weg des Heiligen Gallus nach Arbon - WanderungWanderung vom Stadtrand von St. Gallen/Guggeien, von wo wir nach kurzem Aufstieg auf den Bodensee guggen werden. Abwärts führt der Weg nach Mörschwil zur Kirche, in der wir die Geschichte Johannes des Täufers auf barocken Deckengemälden verfolgen. Danach wartet im Gasthaus Ochsen schon das Mittagessen auf uns. Über den Gallusberg und den Gallussteg wandern wir hinunter nach Steinach, dem ehemaligen Hafen des Gallus-klosters. In der Pfarrkirche von Steinach sehen wir, wie wundersam der Heilige Nikolaus Schiffer aus der Seenot errettete. Entlang der Arboner Bucht wandern wir schlussendlich zu einem wirklich sagenhaften Ort, der Gallus-kapelle, wo Gallus mit dem Teufel kämpfte. Aber auch wir springen dem Teufel von der Gabel, und fahren seelenruhig wieder heim. 19. Juni 2013, 9.00 - 12.00 Uhr | Sagenhaftes Zürich - StadtführungVeranstalterin: PHZH - Pädagogische Hochschule Zürich 29. Juni 2013, 8.50 - 17.26 Uhr | Auf den Spuren der drei Jungfrauen - WanderungDer Pfäffikersee ist eine fruchtbare, alte Kulturlandschaft, die besonders reich an Geschichte und Geschichten ist. Drei Ahnfrauen – so erzählt die Sage – haben einst den Menschen den See, das Ried und das Wiesland vererbt. Barbara Hutzl-Ronge führt rund um den See und richtet mit Geschichten über archäologische Entdeckungen den Blick in die Vergangenheit. Dabei entdecken wir Netze, die Frauen vor 5000 Jahren flochten und werfen einen Blick ins Nähkästchen der Pfahlbauerinnen. Gemeinsam erkennen wir, wie gut die Menschen hier seit der Jungsteinzeit von dem wohlmeinenden Erbe der drei Ahnfrauen leben konnten. Nach einem späten Mittagessen sehen wir in Pfäffikon die drei Ahnfrauen dann in Gestalt dreier christlicher Jungfrauen vor uns: Als Heilige Katharina, Margarethe und Barbara schmücken und beschützen sie die Kirche. JULI13. Juli 2013, 8.45 - 17.57 | Vom Rheinfall zur Klosterinsel Rheinau - Wanderung mit SchifffahrtDiesmal besuchen wir den Rheinfall, wo ich von Wasserwesen, die sich dort zum rauschenden Fest treffen, erzählen werde. Danach folgen wir dem Zürcher Pilgerweg nach Rheinau. Doch nicht zu Fuss wandern wir, sondern nehmen – wie gut betuchte Pilger dies zu tun pflegten – das Schiff und treiben rheinabwärts nach Rheinau. Dort steigen wir zur Bergkirche hinauf und erfahren, wie Nikolaus zum Schutzheiligen der Schiffer wurde. Nach einem Mittagessen besuchen wir die Klosterinsel, hören vom irischen Mönch Fintan, der sich hier in eine Klause zurückgezogen hatte, besuchen die gotische Spitzkirche und die barocke Klosterkirche, in der mit prächtigen Bildern die Gottesmutter Maria verehrt wird. 14. Juli 2013, 12.50 bis 17.30 Uhr | Zum geerbten Kultort des Heiligen Arbogast in Oberwinterthur - StadtführungDiesmal führe ich Sie in den Wald auf dem Lindenberg und erzähle von den Weihegaben und Götterschätzen, die dort vergraben waren. Dann besuchen wir die Kirche St. Arbogast in Oberwinterthur und entdecken, dass Christen die Kirche auf einem römischen Kultort errichtet haben. In der Kirche verfolgen wir auf den einmalig schönen Fresken den Lebenslauf des Heiligen Arbogast, der ebenfalls ein fremdes Erbe angetreten hat. AUGUST28. August 2012, 14.00 - 16.00 - Magisches Zürich - StadtführungWer kennt sie nicht, die Sagen zu Zürichs Kirchen, doch wer kennt die Geschichte und Geschichten dahinter? Hätten Sie gedacht, dass der Märtyrerstein von Felix und Regula in der Bronzezeit zu einem Zentrum religiöser Verehrung gehörte? Oder dass das Knabenschiessen auf die Zürcher Stadtheiligen zurückgeht? SEPTEMBER14. September 2012, 9.20 - 18.12 Uhr | Vom Hl. Otmar und Weingeschichten zur Klangwelt im Wasserreservoir - WanderungAuf dieser Wanderung führe ich Sie in Rebberge im Kanton Schaffhausen. Wir wandern zur reformierten Kirche nach Wilchingen und erfahren, warum dort selbst reformierte Weinbauern noch immer den Heiligen Otmar in Ehren halten. Nach einer weiteren Wegstrecke verspeisen wir an einem schönen Ort mit berauschender Aussicht das mitgebrachte Picknick und tauchen anschliessend in die unterirdische Klangwelt ein, die die Künstlerin Anna Maria Bauer in einem alten Wasserreservoir im Weinberg installiert hat. In Osterfingen erfreuen wir uns an den blühenden Gärten der Weinbäuerinnen, hören Erstaunliches über Weingötter, bedenken kostbare Weinopfer und kosten schliesslich den Wein aus den Rebbergen vom Weingut Stoll. OKTOBER19. Oktober 2013, 8.45 - 17.26 Uhr | Auf den Spuren der drei Jungfrauen - WanderungDer Pfäffikersee ist eine fruchtbare, alte Kulturlandschaft, die besonders reich an Geschichte und Geschichten ist. Drei Ahnfrauen – so erzählt die Sage – haben einst den Menschen den See, das Ried und das Wiesland vererbt. Barbara Hutzl-Ronge führt rund um den See und richtet mit Geschichten über archäologische Entdeckungen den Blick in die Vergangenheit. Dabei entdecken wir Netze, die Frauen vor 5000 Jahren flochten und werfen einen Blick ins Nähkästchen der Pfahlbauerinnen. Gemeinsam erkennen wir, wie gut die Menschen hier seit der Jungsteinzeit von dem wohlmeinenden Erbe der drei Ahnfrauen leben konnten. Nach einem späten Mittagessen sehen wir in Pfäffikon die drei Ahnfrauen dann in Gestalt dreier christlicher Jungfrauen vor uns: Als Heilige Katharina, Margarethe und Barbara schmücken und beschützen sie die Kirche. |
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